Kleiner Bärenstein und Gratweg Rauenstein von Rathen

Nachdem die letzten Touren eher reine Winterwanderungen waren, sollte es Ostern mal eine Runde ohne Schnee werden.
Um es vorwegzunehmen, diesmal wurde es eine Regen-Tour.

Um es etwas entspannter anzugehen erfolgte die Anreise schon am Karfreitag.

Startpunkt der Tour war in Rathen. Von dort ging es über den Laasenstein Richtung Rauenstein. Am Rauensteinwächter bogen wir zunächst links ab zu der kleinen Ortschaft Weißig. Danach ging es parallel oberhalb der Elbe an den Eulensteinen und einem Mausoleum nach Thürmsdorf. Am Mausoleum hatten wir einen sehr schönen Blick in´s Elbtal und zur Festung Königsstein.
Weiter ging es dann zum ersten Tagesziel, dem Kleinen Bärenstein. Leider war die Sicht wetterbedingt von dort oben nicht so dolle. Überraschenderweise waren auf dem Gipfel Reste einer doch etwas größeren Bebauung zu finden. Eine Internetrecherche ergab, dass es sich um die Ruinen einer ehem. größeren Bergbaude handelte. In früheren Zeiten war diese ein beliebtes Ausflugziel, welches nach 1945 verfallen war. Sogar einen Bärenzwinger soll es hier oben einmal gegeben haben.
Nach dem Abstieg ging es dann durch Wald und Flur wieder an die Elbe nach Wehlen.
Von dort ging es dann immer bergauf Richtung Rauenstein.
Hier wartete schon unser zweites Tagesziel, der Gratweg über diese Felsen. Normalerweise hat man von dort oben herrliche Aussichten auf die benachbarte Felsenwelt, aber durch den Regen war es nix mit einer Fernsicht. Über steile Treppen und Steige ging es dann auf dieser Felsformation zur Berggaststätte. Diese befindet sich direkt an der südöstlichen Spitze des Rauensteins in luftiger Höhe.
Von dort ging es dann steil bergab und unsere Wanderrunde hat sich geschlossen. Der Rückweg nach Rathen erfolgte dann auf dem gleichen Weg.

volle Distanz: 15.25 km
Gesamtanstieg: 701 m
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