Sächsische Schweiz – Von der Neumannmühle zum Teichstein, auf den unwegsamen Heulenberg und den Arnstein

Startpunkt der Wanderrunde war an der Neumannmühle im Kirnitzschtal.

Von dort ging es zunächst in den Großen Zschand bis zum Zeughaus. Direkt hinter dem Zeughaus folgte ich den sogenannten Flügel E bergauf bis zur Wegkreuzung mit dem Abzweig zum Teichstein. Diesen Weg folgend bis zur Aussicht. Hier bietet sich eine phantastische Sicht auf die Felsenwelt im Gebiet des Großen Zschands. 
Von dort wieder zurück bis zur bekannten Wegkreuzung. Weiter ging es dann ein Stück auf dem Flügel E bis zum Neunstelligen Hübel. Diese Felsformation wird passiert und geradeaus weiter erreicht man die Kanschlüchte. Dort hält man sich direkt an den Felswänden bis zum Störznerfels. Ab hier erfolgt der sehr steile und unmarkierte Aufstieg auf den Heulenberg. Der Heulenberg selbst ist weglos, man muss also quer durch die Wildnis.
Der Rückweg erfolgt auf die gleiche Art wie der Aufstieg. Unten angekommen geht es dann bis zur Buschmühle. Dort wird die Kirnitzschtalstraße überquert und direkt am Abzweig Richtung Ottendorf beginnt der Weg in Richtung des Arnstein. Auf dem Arnstein befand sich im Mittelalter eine Burganlage. Noch heute sieht man davon Überreste. Auf gleichem Weg ging es dann wieder zurück zur Buschmühle und dann weiter zum Ausgangspunkt an der Neumannmühle.

 

volle Distanz: 13.98 km
Gesamtanstieg: 664 m
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